> > wir betteln seit 3 jahren dass wir c/c++ machen aber beide lehrer
> > weigern sich strikt: zu schwierig/zu unlogisch (!!!!!!)
>
> In der Tat, da haben sie Recht (s. was ich oben geschrieben habe.)
naja, aber das was die als unlogisch sehen finde ich sehr praktisch: diese 
ganzen if abfragen wo man einfach was einsetzen kann hauptsache es gibt nicht 
0, in anderen sprachen st das viel umst�ndlicher...
> Was w�re denn deiner Meinung nach ein Vorteil von C/C++ gegen�ber Java,
> insbesondere bezogen auf die Anwendbarkeit und N�tzlichkeit im Rahmen
> des schulischen Informatikunterrichtes?
man lernt richtig aus welchen elementen sich (anf�nglich) programme 
zusammensetzen:
if/case abfragen
schleifen
funktionen/prozeduren (!)
datentypen (vor allem arrays)
pointer (mein lehrer meint das rumgepointere bei c w�re schrecklich aber von 
java schw�rmen: wie werden denn da die objekte den variablen zugewiesen? etwa 
nicht �ber pointer?)
wenn man diese sachen mal im prinzip verstanden hat braucht um eine neue 
sprache zu lernen nur noch die eigenheiten (quasi grammatik und vokabular) 
lernen
nat�rlich m�sste das auch mt anderen sprachen gehen, aber ich habe es halt 
erst bei c verstanden
> > also ich hab erst bei c -richtig- programmieren gelernt[*1], auch wenn
> > ich einen guten schluck von c inzwischen wieder vergessen habe, ich
> > wei� jetzt wie eine sprache funktioniert[*2]. (oberfl�chlich)
>
> Das bezweifle ich. Sowohl bei Punkt *1 wie auch bei Punkt *2:
>
> Ich denke mal, dass du bei *2 gemeint hast, du habest /bei/ C zum ersten
> Mal einen Eindruck von der zugrundeliegenden _Maschine_ bekommen.
> Wichtig ist die Pr�position `bei' und nicht etwa `mithilfe', denn C
> hilft dir nicht wirklich dabei die Maschine besser zu verstehen --
> vielmehr bist du gezwungen, um mit der Sprache einigerma�en zurecht zu
> kommen, dich mit rechnernahen Elementen und Konzepten vertraut zu
> machen.
1 und 2 meinen haupts�chlich die oben beschriebenen prinzipien/elemente die 
zum gr��ten teil irgendwie in jeder sprache auftauchen. nat�rlich meine ich 
NICHT dass ich jetzt auch nur ann�hernd -richtig- programmieren kann, wie 
jemand der das schon mit jahren von erfahrung und einer geeigneten ausbildung 
macht. aber ich bin an dem punkt wo ich neue sprachen sehr schnell lernen 
kann, weil ich die prinzipien/elemente kenne
> W�hrend dies sich also auf die maschinennahe Rolle einer Sprache bezieht,
> ist bei Punkt *1 eher der Gegensatz gefragt: `High-level' Programmierung.
> C hingegen ist ein nichtportabler portabler [sic] Makroassembler.
>
> Da C weder bei dem einen noch bei dem anderen wirklich gl�nzt, eignet
> sich diese Sprache auch m.E. nicht f�r irgendeine Art der Informatik-
> unterrichtspraktizierung. (Die eigentlichen "St�rken" von C liegen
> in der starken Verzahnung mit dem Unix Betriebsystem und in dem
> deswegen zuhauf existierenden "legacy code".)
>
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