-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1 Hallo Jochen,
Jochen Skulj schrieb: > Du hast hier zwar Recht, allerdings ist das Argument, dass hier mehr > Aufklärungsarbeit notwendig ist, eher ein theoretisches Argument, denke > ich. Es ist schwer, jedem Benutzer die verschiedenen Strukturen von > GNOME und Ubuntu zu erläutern und ebenso kompliziert ist es, den > Benutzern zu erklären, dass man Fehler am GNOME Accessibility Guide erst > an Ubuntu melden sollte. das einzige, was hier Abhilfe schaffen würde, wäre ein entsprechender Hinweis im GNOME-Bugtracker. Aber solche Sonderwünsche und Vorschläge sind wohl für den Anfang nicht angebracht … > Ich würde hier ehrlich gesagt in zwei Stufen vorgehen, dann für mich > klingen die letzten Eintragungen so, als würde Simon vorhaben, die > Übersetzungen noch abzuschließen. Es ist ja nicht nur so, dass wir > unter Zeitdruck arbeiten, sondern auch das GNOME-Team arbeitet auf GNOME > 2.26.1 hin. Welche Deadline ist denn hier für uns relevant? Ich denke, > es ist die LanguagePackTranslationDeadline, also der 16. April - Oder > liege ich da falsch? Wenn du die Dokumentation meinst: Da hier aus den .po-Dateien XML-Dateien erstellt werden müssen, ist die Übersetzung nicht in den Language Packs enthalten. Also NonLanguagePackTranslationDeadline. Außerdem sollte alles, was in der Live-CD sichtbar ist, meines Wissens auch vor der ersten Deadline fertig übersetzt sein. > Wie gesagt: ich halte es eigentlich für besser, zuerst möglichst alles > in Vertimus bzw. GNOME-SVN (bzw. dann GNOME-git) zu übersetzen und das > dann in Launchpad einzuspielen. Das habe ich bei den letzten Releases > etwa bei Brasero oder gparted so gemacht und das hat gut geklappt. Generell ist es ja Geschmackssache, ob man die fertige Übersetzung aus Launchpad exportiert oder in Launchpad importiert. Launchpad hat aber in diesem Fall 2 Vorteile: - - Man übersetzt auch die Ubuntu-spezifischen Anpassungen - - Man hat die Suggestions (besonders auch Global Suggestions, sobald das Feature wieder aktiviert wird) als Orientierung für die Übersetzung zur Verfügung. > Ich bin mir nicht so sicher, ob deine Variante tatsächlich so viel Zeit > spart. Wir haben im Gegensatz zu Jaunty keine Import Queue von 40.000 > Templates und meine Imports des bluetooth-managers und auch des > accessibility-guides haben vielleicht 2-3 Stunden gedauert. Das würde > ich eigentlich bevorzugen, statt Übersetzungen manuell zu > synchronisieren. Dass der Unterschied so gewaltig ist, wusste ich nicht. Mir ging es aber auch hauptsächlich um Folgendes: Eben wegen der Ubuntu-spezifischen Anpassungen und weil es das Team-interne Korrekturlesen vereinfacht (Übersetzung ist online und für jeden einsehbar), würde ich es schon frühzeitig in Launchpad stellen und erst hinterher – nach dem Team-internen und danach dem von Upstream durchgeführten Korrekturlesen – die korrigierte Fassung wieder importieren. So kommen wir tendenziell besser zu einer vollständigen und guten Übersetzung. Viele Grüße, Moritz -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.4.9 (GNU/Linux) Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org iEYEARECAAYFAknWeFoACgkQis1UMarU4tcX2wCgp5nnGJl7KEU19KV1oY29ZLdT 4pQAnjq65DGO8QFaIvBqkwRYERxiZ5XK =yL6f -----END PGP SIGNATURE----- _______________________________________________ Translators-de mailing list [email protected] https://eshu.ubuntu-eu.org/mailman/listinfo/translators-de
