* Thomas Hochstein:

>> In einer Zeit, in der
>> jeder Inhalte einfach einem grossen Publikum zugaenglich machen kann,
>> sbraucht man fuer solche Publikationen denn eben auch klare Regeln, wenn man
>> denn in einem Staate lebt der bestimmte Schriften und Zeichen verbietet.
>
> Die Regeln *sind* in weiten Bereichen klar.

Das stimmt, allerdings nur auf das Strafrecht bezogen (und einmal von
Beleidigung und �hnlichen abgesehen, die sich aber wirklich niemand
freiwillig antun mu�).

> Wer Grenzen austestet, tut das immer auf eigenes Risiko. Im Recht wie
> in der Physik.

Das ist aber doch ein klein wenig zynisch. Kam es nicht sogar im
traditionell eher obrigkeitsgl�ubigen Deutschland in einigen F�llen
vor, da� �berkommene rechtliche Vorschriften aufgrund von
fortgesetztem zivilen Ungehorsam revidiert wurden?

(Im Urheberrecht sehen wir allerdings gerade die umgekehrte
Entwicklung. Dies kann auf die Dauer nicht gutgehen.)

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