Hi zwei kurze Sachen dazu:
Rolf Meyer schrieb:
..."ein" Sprachrohr des Projektes ist. Wer gibt denn die Legitimation dazu?
Thomas, sage mir, dass Du das nicht wirklich meinst.
Ich denke so steht es in der Satzung http://ooodev.org/index.php?ziel=s21&rm=r00#p2
"Der Verein ist auch Interessensvertretung seiner Mitglieder gegen�ber Beh�rden und anderen Verb�nden, gegen�ber Firmen und Presse hinsichtlich der Benutzbarkeit von freier Software, insbesondere OpenOffice.org."
Die Satzung definiert erstmal nur "Sprachrohr".
Ob es "...des Projekts" ist, liegt letztlich am Projekt selbst: Es ist ein Angebot des Vereins an das Projekt, das zu sein - sagt ihm einfach, wie. Aber so wie die Diskussion jetzt l�uft, w�rde ich die Antworttendenz einiger Mitglieder des Projekts mal so umschreiben wollen:
Man fragt eine h�bsche Dame, ob man Ihr vielleicht, wenn es willkommen w�re, �ber die Stra�e helfen darf - und Sie schreit "Vergewaltigung".
Eigentlich w�re "Danke, nein" - wenn schon - die korrekte Antwort. Und vor einem halben Jahr - alles war schon angek�ndigt - w�re diese Antwort noch korrekter gewesen, denn dann h�tten sich einige Mitglieder des Projekts n�mlich die Arbeit und wir anderen hier den ganzen �rger direkt sparen k�nnen.
@ Manfred: > Die Diskussionen um eine Vereinsgr�ndung ist fast so > alt wie das Projekt. Der Verein sollte sich aber > nach diesen Diskussionen als *Sammelb�chse des Projektes* > verstehen, damit nicht jeder immer wieder seine gesamten > Kosten aus der Haushaltskasse zahlen muss.
Ja genau. So war es auch im Wesentlichen gedacht. "Sammelb�chse" vernachl�ssigt aber die einzig wirklich spannenden Frage: Wer darf denn eigentlich das Sparschwein schlachten?
Eindeutige Antwort: Der Verein, die sammelt, muss auch �ber Verwendung des angesammelten Geldes entscheiden. D.h., *wie und f�r was* das Geld ausgegeben wird, kann (nach Satzung) und darf (nach Rechtslage) ausschlie�lich "der Verein" im Rahmen seiner Satzung entscheiden - und nicht etwa ein IRC-Chat oder eine Listenabstimmung. Deswegen w�re es /eigentlich/ gut, wenn m�glichst viele Mitglieder des Projekts auch dort Mitglied werden w�rden - denn nur so l�sst sich Meinung an diesem Punkt einbringen. Das ist der vorgesehen "basisdemokratische" Weg (der nat�rlich ganz wesentlich von der jeweiligen Praxis des jeweiligen Vorstandes abh�ngt - und wie offen unser derzeitiger Vorstand das handhabt, kann man ja am Rechenschaftsbericht und konnte man in Essen live erleben - zumindest die, die da waren.)
Dem Rest, der da warum auch immer nicht mitreden will, kann es doch eigentlich egal sein, was der Verein so treibt - also wozu die ganze Aufregung hier?
Oder werde Mitglied, und Du erf�hrst alles br�hwarm und darfst sogar mit entscheiden.
Ist da ein Angebot? -- Eine sch�ne Zeit Uwe
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