Hi,

> 
> Nur um das mal richtig zu stellen: selbstverständlich werden immer mal 
> wieder Dateien verschoben. Das Problem ist das Übersetzungs-Tooling, das 
> unsinnigerweise die Lage der Strings im Dateisystem für die 
> Identifizierung benutzt. 

Na ja, die Übersetzungen unabhängig von der Lage im Dateisystem vorzunehmen
ist nicht ganz risikolos. Das würde nur funktionieren, wenn Ressourcen
global eindeutige IDs besitzen -  stellt das unser Entwicklungsprozess
sicher?

Wenn dem so ist, wäre es wahrscheinlich einfach, das verwendete tooling
so anzupassen, dass nur noch die IDs (ohne Lage und Name der Quelldatei)
für ein ID-matching benutzt werden.

Voraussichtlich wird es aber länger dauern, diese Tools dann auch in 
unserem Prozess zu verwenden, als die eigentliche Änderung vorzunehmen.
(Die gegenwärtig eingesetzte Pootle-Version ist performance mäßig eine 
Katastrophe - neuere Versioenen gibt es schon seit mehr als anderthalb Jahren. 
Die Version des verwendeten Translate Toolkits ist sogar fast
2 Jahre alt.)

Gruß,

André
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