Am Sonntag, 5. Juni 2011, 14:41:47 schrieb Mario Sander:
> Aber das wird sehr oft gemacht, beispielweise bei Linux-Distributionen wie
> Debian, ArchLinux... Ich persönlich finde die Lösung sehr gut.

Je größer das Projekt ist, desto sinnvoller ist es, mehrere Wege zu gehen. Neo 
ist dafür schlicht zu klein. Vielleicht täusche ich mich und folgende 
Überlegung findet gefallen:

 • Entwicklung und Diskussionen finden wie gehabt auf der Liste statt
 • Für Probleme, Fragen und Anregungen seitens der Anwender wird ein Forum 
eingerichtet.

Diejenigen, die sich gerade für das Forum stark machen, werden Moderatoren und 
vermitteln. Heißt: sie kennen Neo, entwickeln aber nicht zwangläufig mit, 
sondern kümmern sich um die Anwender.
Kurz: es findet eine Trennung in Entwicklung und „Kunden“betreuung statt.

Bisher hatte Neo nicht die Größe, die einen solchen Schritt rechtfertigte, und 
viele (so auch ich) keine Lust auf eine solche Tätigkeit. Dennoch ist sie 
unbestritten wichtig! Wenn sich solche Leute finden lassen, könnte Neo davon 
sehr profitieren.


Gruß,
Pascal

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