................................................................................. · Es besteht die langfristige Forderung nach 1% des Kulturbudgets. Bei dem derzeitig geplanten Gesamtbudget von 500 T Euro im Bereich Netzkultur ist weiterhin nur von Hahnenkämpfen auszugehen und langfristig, inzwischen auch mittelfristig insgesamt nur von einer zu befürchtenden Kürzung der Förderungen der öffentlichen Hand, zu Gunsten von Koförderungen mit Creative Industries orientierten Förderprogrammen.
..............................
· Die Umbezeichnung von Netzkunst und kultur in digitale Kunst und Kultur ist unverständlich und legt die Vermutung, man habe keinen passenden Eintrag im Wiki gefunden. · Die Definition des Fördergegenstands kann auf keinen Fall mit copy&paste eines Wikipedia-Textes vorgenommen werden, sondern muss in Diskussionsprozessen entstehen, wo Netznetz sicherlich gefordert ist.
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HA !!!

meine GRATULAION !

nur schade, dass es nichts mit diesem ansatz vor "paraflows 06" gegeben hat.

aber zu diesem zeitpunkt haben die vermachteten netznetler noch veranstaltungen organisiert, um dem hegemon ihre devote haltung zu versichern: "Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung".

jetzt haben ´meine losungen´ an aktualitaet gewonnen:

schiesst sauber - schutzgeld statt subvention!

in diesem sinne -
cheers,
fer


At 13:11 16.11.07 +0100, kaos wrote:

Liebe alle!

Anbei das Paper, das das Resultat des Arbeitstreffens am 14.11.
widerspiegelt. Bitte um Kommentare/Ergänzungen.
Leider waren wir nicht der LAge, in den angedachten thematischen Gruppen
zu arbeiten, sondern haben hauptsächlich den am Montag von der MA7
vorgelegten Fahrplan ab 2008 diskutiert.

Sybille Straubinger hat schriftlich bestätigt, dass der NetzNetz-Akt nicht
vor Dezember im Gemeinderat behandelt wird.

Liebe Grüsse,

Sari+Valie
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