Zitat von Reini Urban <[EMAIL PROTECTED]>:

> Manfred Krejcik - ORANGE 94.0 das Freie Radio in Wien schrieb:
> > Beklagen wir nicht immer, dass die grossen Blockbuster der Filmindustrie
> immer
> > aus Hollywood kommen müssen. Wir haben in diesem Land viele kreative
> Menschen
> > die es gilt im Land zu halten u. damit auch eine Wertschöpfung der
> Gesellschaft
> > zu ermöglichen. Österreich hatte einmal eine intakte Filmindustrie. Was
> ist
> > heute davon übrig geblieben? Mit dem Netzkunst- u. netzkulturbudget ist
> > erstmalig etwas innovatives möglich geworden, wenn man die Ursachen für
> die
> > Reibungsverluste intelligent lösen kann.

...

> 
> Analog lässt sich sagen, dass die ö Netzkunst am Markt und ungefördert 
> nur in Englisch überleben kann. Eh klar.

ein anderes Beispiel dazu passend, ist die Frage beim Besuch des Patentamtes in
Wien die gestellt wurde, wer hat die Digitalkamera erfunden?


... also wovon Flickr u.v.a. Portale heute davon leben ...


...

...

... na weiss es jemand?


... Antwort:
Ein Österreicher hats erfunden u. hat es hier in Wien zum Patent angemeldet.
Als er damit bei den Firmen hier seine Erfindung vermarkten wollte wurde er nur
belächelt.

Bis dann Japaner auf ihn gestossen sind u. ihm für ein paar Euros das Patent
abgekauft haben. Der Deal beinhaltete, dass der Erfinder nicht genannt wird
also der Österreicher u. die Firma die das Patent gekauft hat.


denke dieses typische Erfinderschicksal ist auch heute noch allgegenwertig
ähnlich wie die Kunst u. Kulturszene.
Erst wenn die Menschen gestorben sind erinnert man sich an sie.

lg.m.

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