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Thomas Schöneberg
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Florian Effenberger schrieb:
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Was insgesamt bei meinen Betrachtungen deutlich wird:
Es sollte in der Tat einmal ein Konzept entwickelt werden, das konkret
die Maßnahmen für eine Steigerung der Verbreitung über einen längeren
Zeitraum benennt (die Anregung, ein solches Konzept zu entwickeln,
wurde von Jörg Schmidt ja bereits geschrieben) und die jeweilige
Bedeutung jeder einzelnen Maßnahme bewertet. Es ist nicht unbedingt
sinnvoll, eine Ansammlung von zahlreichen Einzelmaßnahmen zu fahren,
sondern es ist wichtiger, einen roten Faden da hereinzubringen. Das
erleichtert dann auch die Budgetierung jeder Maßnahme.
Da bin ich natürlich grundsätzlich dafür offen, und das befürworte ich
auch. Aber es stellt sich trotzdem das Problem, dass es Leute braucht,
die im Vorfeld sagen, sie sind dabei.
Ich bin dabei, wenn es darum geht, ein Konzept zu erarbeiten und
Werbemittel, Prosppekte, Anzeigen etc. zu erstellen - das kann ich, das
habe ich gelernt, da weiß ich, was ich tue.
Bei Messeständen oder ähnlich gelagerten Aktionen kann ich nicht dabei
sein, da ich als reiner Anwender nicht das Know-how habe, um anderen da
wirklich weiterhelfen zu können.
Es macht sich manchmal einfach eine gewisse Ernüchterung breit. Wenn ich
mir die Beteiligung an den letzten Aktionen angesehen habe, dann war das
halt nicht so berauschend. Und meine Befürchtung ist, dass wir dann
letztendlich ein tolles Konzept haben, das aber niemand umsetzt.
Genau deswegen ja immer die Forderung an die Leute, Ideen aufzustellen
und auch dabei sein, wenn sie umgesetzt werden. Klar, jeder macht das in
seiner Freizeit, und niemand ist zu etwas verpflichtet, nur brauchen wir
keine Großkonzepte zu machen, wenn sich am Schluss ohnehin niemand so
recht aktiv beteiligen will.
Ich sehs ja schon im Kleinen: Seit Februar existieren Pläne zur
Umgestaltung der Marketing-Homepage, und viele befürworten das. Und, was
passiert? Seit Februar liegt das Zeug brach, sämtliche Hilferufe, wir
könnten Unterstützung gebrauchen, verhallen.
Und dasselbe befürchte ich auch hier: Wir haben dann ein tolles Konzept,
aber niemand will es umsetzen...
In ein entsprechendes Konzept sollten sowohl die wirtschaftlichen als
auch die jeweiligen persönlichen sowie personalistischen Möglichkeiten,
einfließen. D.h.: die Überprüfung auf Umsetzung des Konzeptes oder
einzelner Maßnahmen unter den gegebenen Voraussetzungen sollten
ebenfalls Bestandteil des Konzeptes sein. Klingt etwas verschraubt,
beinhaltet aber eben, dass nicht einfach nur irgendwelche (tollen)
abstrakten Ideen zusammengetragen werden, sondern die Realisierung
dieser unter Einbeziehung sämtlicher Faktoren eingeschätzt werden muss.
Ich sehe bei einem Konzept auch erst einmal nicht die Umsetzung sondern
viel eher die Notwendigkeit, die IST-Situation zu bewerten und
Zielsetzungen allgemein und detailiert festzulegen.
Um es in einer Metapher zu sage:
Wer sich auf den Weg macht, sollte das Ziel kennen und nicht nur die
Richtung.
Mein Vorschlag: Als Münsterländer wollte ich ohnehin nach Essen zu den
dortigen LinuxTagen (come2linux). Dort - oder natürlich auch zu anderer
Zeit an einem anderen Ort - könnte man dann vielleicht erst einmal
unverfänglich ein weiteres Vorgehen überreißen. Ich glaube nämlich
nicht, dass sich ein derart komplexes Thema (Konzept) rein via
Mailingliste auf die Beine stellen lässt - dazu muss man sich treffen,
wegsperren und die Köpfe heißreden.
Regards
Thomas
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