Hi Florian,
...

OpenOffice.org is both the name of a software product - /the OpenOffice.org Productivity Suite/ - and the name of the open-source project which designs, develops, maintains, translates, tests, documents, supports, and promotes the Suite - /the OpenOffice.org Community/.

ja, das ist eine BESCHREIBUNG. Übersetzt in etwa so viel wie: "OOo ist sowohl der Name für ein Programm/eine Software - die Office-Suite - als auch für das Projekt OpenOffice.org." Office-Suite ist in dem Fall KEIN Eigenname, sondern nur eine Erörterung, genauso wie Projekt strenggenommen auch kein Eigenname ist.

Aber wie Jörg schon schrieb, damit hatte eigentlich bislang niemand Probleme...
wir reden (vermutlich) irgendwo aneinander vorbei;
mir geht es nicht grundsätzlich darum, ob irgendjemand schon mal damit Probleme hatte; auch nicht darum, irgendjemandem etwas vorzuschreiben, oder im Text Begriffe zu verwenden, von denen ich glaube, sie sollten rein; das geht komplett an der Zielsetzung vorbei, die ich derzeit für das OOo-Marketing sehe, denn: ~ es geht nicht um meine persönliche PR/Marketing-Schiene, sondern um die (letztlich) offizielle von OOo; ~ das Pressekit und später evtl. weitere PR-Texte sind für die Medien bestimmt, als quasi offizielles PR-Material von OOo; ~ und dieses PR-Material kann/wird, je nachdem, wie wir das anlegen, maßgeblich die Berichterstattung (mit)beeinflussen, also auch die Außenwirkung;
inwiefern kann man das dann den "Befindlichkeiten" 1 Person überlassen?
wenn die oben aufgelisteten Aspekte nicht relevant sind/wären, dann bräuchte ich mir diesen Aufwand ja garnicht zu machen? ich stelle dann doch besser meine persönlichen Texte als Artikel zusammen, schicke die auf persönlicher Schiene an Redaktionen, und verdiene evtl. sogar noch Geld mit diesen Artikeln; aber darum geht es mir hier nicht; sondern um ein einheitliches, klares PR/Marketing von/für OOo;
also, wie soll dieses PR/Marketing für und von OOo aussehen?
ohne das mal grundsätzlich zu klären, macht es womögl. keinen großen Sinn; dann macht man es evtl. besser "privat"; allerdings auch (in Bezug auf das OOo-Marketing) mit dem "Risiko", daß Dinge falsch rüberkommen und dann evtl. schief in der Öffentlichkeit stehen;
wie soll nun vorgegangen werden?

Gruß,
Johannes

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