Am 13.12.2011 00:03, schrieb Thomas Wedekind:
Am Mon, 12 Dec 2011 23:19:51 +0100 schrieb Wolfgang Barth
<[email protected]>:
Eine Landesstraße als
tertiary zu taggen halten ich für einen Fehler, auch wenn sie
relativ schmal ist. Wenn sie keine wichtige Verkehrspolitische
Bedeutung hätte, dann wäre sie nicht offiziell so eingestuft.
Vorsicht: Z.B. in Thüringen (fast vor meiner Haustür) gibt es noch
Landesstraßen von 4 m Breite (zwei Lkw oder Busse können sich nur mit
Ausweichen auf den Randstreifen begegnen), ohne Mittelstrich und mit
vielleicht 20-50 Kfz pro Stunde, Tempolimit überland 50-70 km/h,
Tonnagebeschränkung auf 7,5 t, also absolut lokaler
Verkehrsbedeutung. ...
Ich tue mich schwer damit, so ein Sträßchen auf eine Stufe mit einer
4- oder 6-spurigen Schnellstraße zu stellen, die auch Landesstraße
sein kann, obwohl es in OSM hier in der Gegend systematisch so
gehandhabt wird.
Ich hab bei mir im Bereich auch genau eine solche problematische Strecke
gefunden, die L 140, jetzt secondary nach der Systematik:
http://www.openstreetmap.org/?lat=49.60575&lon=6.65643&zoom=15&layers=M
Da bin ich auch am überlegen, ob man sie nicht "runtertaggen" sollte auf
tertiary.
Ansonsten bei 4 oder 6 spurigen Schnellstraßen hast du getrennte
Fahrbahnen, die man taggen sollte und auch lanes=2 oder 3 pro Fahrbahn.
Da kann man den Unterschied schon sehen.
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