Hallo Dieter, On 29.01.2008, at 09:00, Gust, Dieter wrote:
>> > Tja und wenn jemand sagt, ihn interessieren Standards nicht, > Hauptsache es funzt, o.k. Dann nutzt halt nur Windows, und deren > Fonts, da klappt dann "auch" alles, weil Microsoft sich eben an Welt- > Standards hält. > Eine Übertragung zum Mac klappt dann in der Regel offenbar auch, > weil der "kleine Macintosh" sich an die Übermacht von MS immer > soweit anpasst. Nur der Weg vom Mac zu Windows klappt nicht, weil > Adobe + Apple sich an keine Standards halten, so könnte man das dann > auch formulieren... > Mir geht es um keinen Streit zwischen Apple + PC aber mir geht es um > Klarheit, warum zwischen zwei (drei) Welten (Adobe, Apple, MS) die > Schnittstellen mal funktionieren und mal nicht. > Ich schätze dein Engagement sehr und will dich nicht irgendwie beleidigen. Das mal vorab. Und die Plattformgeschichte sollten wir beenden, da auch Bernd schon schrieb, dass es nur eine Randbemerkung war, weil es ihn wunderte, dass es mit Acrobat/Mac klappte. Kurz: es war der falsche Font (OTF), der im Zusammenspiel von PDF (Adobe) und Word (Microsoft) das Problem verursachte. TTF wär kein Problem gewesen. Zum Anderen: wen ich mich korrekt entsinne, behält der Zwischenspeicher auf dem Mac auch die Formatierung (und auch Codepoints), wenn er Daten kopiert und einfügt. Ich weiß nicht, ob das bei Windows auch so ist, aber das könnte es erklären, warum es plattformübergreifend funktionierte: der Mac-Zwischenspeicher (copy&paste) hat die nicht-Unicode-Zeichen einfach mitgenommen, während der Windows-Zwischenspeicher daraus (Standard-)UTF gemacht hat. Habe ich das so richtig zusammen gefasst? Jetzt ist meine Frage: Kann Word denn überhaupt mit OTF umgehen? OTF ist ja nicht unbedingt Unicode... Thomas Böttiger [EMAIL PROTECTED] http://www.readit-dtp.de skypename: tboettiger _______________________________________________ Talk mailing list [email protected] http://lists.framemaker.de/mailman/listinfo/talk
