> > Wenn der Spiegel sagt "Sie sind Probleme", dann k�nnte man das als
> > "journalistische Halbwahrheit" abhaken. Immerhin wurde vom Spiegel
> > das deutsche "Perfekt" vermieden, das (korrekt benutzt) eine
> > Tatsache in der Vergangheit konstatiert (und sonst nichts). Das w�re
> > dann wohl die andere "H�lfte der Wahrheit" gewesen ;-)
>
> Naja, hier zeigen die Jornalisten mal wieder, wie viel sie drauf
> haben. N�mlich nix. Bei der Taz wird er heute mit den Worten
> "Deutschland ist ein Problem gewesen, und Frankreich ist ein Problem
> gewesen" zitiert.
Hallo Martin,
da muss ich dir recht geben, wenn auch nur zur "H�lfte" ;-)
Journalisten sind meiner Ansicht nach in ihrer Mehrheit nicht
Inkarnationen der Unbildung ("N�mlich nix.") sondern Vertreter einer
soliden Halbbildung, aufgemotzt mit einer guten Dosis Arroganz, wie
man sie auch bei einer anderen artverwandten Kaste (Politiker) oft
genug antrifft.
Bei der TAZ gilt halt immer noch das (allerdings meines Wissens nicht
so offen formulierte) Motto, das in den Anfangsjahren bei den Gr�nen
galt: "Jeder, der will, darf auch mal - und das ist gut so" ... und
so unterschiedlich wie die Leute, die dann gerne mal wollen, sind am
Ende nat�rlich auch die Ergebnisse. Bei den Gr�nen hat diese goldene
Regel heute allerdings nur noch f�r die oberen Kader G�ltigkeit. Das
Fu�volk ist dort nur noch zum Abnicken gut. Wer mal auf einem Gr�nen-
Parteitag "Joschka on stage" erlebt hat, wei�, was ich meine...
Gru�
R�diger
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* R�diger Bub <[EMAIL PROTECTED]> *
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* Pep hini en deus e si ... an hini n'en deus daou, en deus tri ! *
* (Jeder hat seine Macken... wer nicht zwei davon hat, hat drei ! ) *
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