> Steht in diesem Thread die Frage nach Filterung oder die Frage nach der
> Angemessenheit des Preises von 2000 Euro für eine Linux-Appliance im
> Mittelpunkt? Was sind das überhaupt für 2000 Euro? Wie lange bekommt man
> dafür welchen Service vom Hersteller? Wieviel Streß und Ärger kann man
> sich mit einer Frickellösung auf dem geschenkten 800-MHz-PC bei einigen
> hundert Usern einhandeln? Wären die Ausgabe für die Appliance vielleicht
> sogar gerechtfertigt, wenn man auf die URL-Filterung verzichtet? Sind
> Jugendschutzbestimmungen (oder Druck durch die Eltern) ein größeres Übel
> als das Filtern entgegen der persönlichen Überzeugung?
>
> Ich bin kein Freund sowohl von Filterung als auch von Appliances, aber
> mit undifferenzierter schwarz/weiß-Malerei kommt man in diesem Fall wohl
>  nicht besonders weit.

Nein, Martin: diese Sache ist bei uns ,,im Gespräch''. Ich selber werde das
nicht entscheiden (müssen). Als ich las, was dafür geboten wird, roch es für
mich ein wenig streng, d.h. ich dachte: das Alles gibt es doch bei Linux für
lau, was aber nicht heißen muß, dass es in 5 Minuten sein würde.

Also habe ich hier gefragt. Und es sind ja auch einige wichtige Gedanken dazu
geäußert worden. Da es eh zumindest am Anfang eine eher kleinere Lösung mit
5-8 PCs wäre (die Kids sollen da halt auch in ihrer freien Zeit an der Schule
ins Netz gehen können; sonst geht das nur in den offiziellen IT-Räumen) und
viel Geld für das Kabellegen drauf gehen wird lohnt es sich sicherlich das
Alles erst mal gut zu überlegen.

Danke und Gruß,

Michael Bischof

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