> Michael Bischof schrieb: > Nebenbei sind diese Blacklists üblicherweise kategorisiert, so daà man > Kategorien gezielt sperren kann. >>"Darüber hinaus soll sie so >> umfangreich sein, dass Kinder erst gar nicht die Grenzen des Surfraums >> spüren." Eine eigene Redaktion betreut die Kindersuchmaschine. Das Team >> aus Medienpädagogen pflegt, erweitert und prüft jede neue Seite.
> Das macht mich dann wieder überhaupt nicht an. 100.000 Domains (nehme > ich mal wohlwollend an) sind im Internet ja wirklich _nichts_. Und den > Forscherdrang so weit zu bremsen, daà alles gesperrt ist, was nicht > vorher gesichtet und freigeschaltet wurde, geht mir zu weit. Ich stimme Dir da zu. Aber: meine persönliche Meinung zählt hier nicht, weil nicht umsetzbar, nicht prophylaktisch. Es geht also darum, welche Ware, die man weder will noch für irgendwie gut hält, zu kaufen wäre. Dieses Angebot ist für lau zu haben. Die tägliche Arbeit machen Andere (Pflegen der White List). Eine Black List ist doch eh das Gleiche in Schwarz. > Inwieweit > eine unter Beteiligung staatlicher Stellen betriebene Seite Rücksicht > auf die Meinungsvielfalt im "sicheren Surfraum" nimmt, darf man sich > ebenfalls fragen. Ok, aber wenn das Redakteure sind glaube ich nicht, dass die sich trauen würden politisch zu zensieren - auf jeden Fall nicht mehr, wenn nur 1 Hinweise kommt. > Als Browserstartseite ist sowas aber sicher eine nette Sache. Denke ich auch. Und unter Windows sollte das mit einem Klacks zu machen sein (~ keine große Zusatzarbeit). Danke und Gruß, Michael Bischof ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org -- ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

