Hi.

Da die letzte Mail schon etwas her ist, frage ich jetzt einfach mal
vorsichtig nach: Hat sich schon etwas ergeben?

Grüße,
Moritz

Trost, Martin schrieb:
> Hi allesamt...
> 
> also wenn es darum geht, Korrektur zu lesen, kann ich gerne drüberschauen. 
> Ich habe allerdings selbst bisher nur Übersetzungen in Launchpad/Rosetta 
> gemacht (bin ja seit einer Weile in der Mailingliste und Rosetta und damals 
> einfach beigetreten und munter losübersetzt, relativ orientierungslos ;) ). 
> Momentan bin ich ein wenig eingespannt (bei einem meiner Nebenjobs), so dass 
> ich selbst nicht dazu komme, etwas zu übersetzen - aber Korrekturlesen ginge, 
> denke ich. Muss ja für irgend etwas gut sein, wenn man sein Englischstudium 
> fast fertig hat^^
> Also kurz gesagt, wenn ihr mich braucht, schreibt mir kurz, was zu tun ist :)
> 
> Beste Grüße,
> 
> Martin
> ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
> "It is absurd to divide people into good and bad. People are either charming 
> or tedious." -- Oscar Wilde
> ________________________________________
> Von: [EMAIL PROTECTED] [EMAIL PROTECTED] im Auftrag von Jochen Skulj [EMAIL 
> PROTECTED]
> Gesendet: Mittwoch, 6. August 2008 18:21
> An: Moritz Baumann
> Cc: [email protected]
> Betreff: Re: [Translators-de] Aufnahme in das   Übersetzungsteam
> 
> Hallo Moritz,
> 
> vielen Dank an deinem Interesse, uns bei der Übersetzung von Ubuntu zu
> unterstützen, und für deine ausführliche Vorstellung.
> 
> Für die Zusammenarbeit - gerade auch für neue Übersetzer im Team -
> praktizieren wir ein sogenanntes »Patenmodell«. Das bedeutet konkret,
> dass ein Übersetzer, der schon länger dabei ist, dem neuen Übersetzer
> als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Dieser Ansprechpartner
> koordiniert auch welche Übersetzungen zu bearbeiten sind, übernimmt das
> Korrekturlesen und gibt dem neuen Übersetzer Feedback über
> Verbesserungsmöglichkeiten.
> 
> Zu deiner Frage, wie viel Zeit man investieren sollte, kann ich nur
> empfehlen, dass man sich das selbst einteilen sollte.
> Übersetzungsarbeiten erlauben es eigentlich ganz gut, selbst zu
> bestimmen, wie viele Arbeiten man übernehmen möchte oder kann. Wichtiger
> ist eigentlich, dass man möglichst über einen längeren Zeitraum
> mitarbeitet, weil dass dann auch die Einheitlichkeit der Übersetzungen
> verbessert.
> 
> Als nächstes gilt es also, für dich jemanden zu finden, der die
> »Patenschaft« für dich übernimmt. Da richte ich meine Frage eher an die
> anderen Leser der Mailingliste: welche Übersetzungen böten sich den als
> Einstieg für Moritz an? Theoretisch könnte ich hier die »Patenschaft«
> übernehmen, aber da ich bislang eher wenig in Rosetta selbst übersetzt
> habe, fehlt mir ein wenig der Überblick. Wer kann hier weiterhelfen?
> 
> Besten Gruß, Jochen
> --
> Jochen Skulj
> http://www.jochenskulj.de
> GPG Key-ID: 0x37B2F0B8
> Finger Print: F239 5D8D 97CD F91F 9D08  AE94 AA3B 1ED5 37B2 F0B8
> 
> 


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