* Joerg-Olaf Schaefers wrote:
> Wer sich nicht sicher ist, ob es sich tats�chlich um einen Rechts-
> versto� handelt, sollte also besser jemanden fragen, der sich aus-
> kennt. Oder muss alternativ das Risiko tragen.

Selbstverst�ndlich.

> Und ja, da die meisten Menschen nicht sonderlich mutig, streit-
> s�chtig oder verm�gend sind (pick any two), wird meistens eben
> auch aus Vorsicht gel�scht.

Genau das ist falsch. Man handelt zu Lasten eines Kunden. Und das m�chte man
gut begr�nden k�nnen. Vage Anschuldigungen geh�ren nicht dazu.

Dar�berhinaus verschlechtert man seine Position mit Sperrung/L�schung
erheblich, weil man technische M�glichkeiten aufzeigte und f�r die Fehler in
der Nichtanwendung(!), z.B. f�r die Dinge, die man �bersah, nun selbst haftet.

Kurz: Die vorzeitige Anwendung von Sperrung/L�schung bringt einen in die
direkte pers�nliche Haftung eines Redakteurs.


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