Hallo Dirk,

die "hart verdrahtete" Alternative mit dem Registry-Eintrag gibt es
natürlich auch.
Ist sicherlich besser, wenn fremde Geräte ins grüne Netzwerk dürfen.
Letztendlich kann sich ein böswilliger Gast die IP des KMS-Server aber
auch in seine Registry eintragen, wenn er weiß, wie Euer Netzwerk
konfiguriert ist. Wireshark lässt grüßen ...

BTW: Läuft KMS bei Dir auch auf einer Windows 7 Workstation?
Ich hatte irgendwo gelesen (keine vertrauenswürdige Quelle), dass es für
die Aktivierung von Office 2010 mit KMS eines Windows Server 2003
bedürfe (was ich eine "Sauerei" fände!).

Gruß Jürgen

Am 02.12.2014 um 18:41 schrieb Dirk Zöllner:
> Hallo Juergen,
>
> Am 02.12.2014 um 18:27 schrieb Juergen Engeland:
>
>> der DNS-Eintrag wird benötigt, wenn DNS auf einem Linux-Server läuft!
>> http://technet.microsoft.com/de-de/library/bb490214.aspx
> der Eintrag ist _nicht_ notwendig, wenn die Clients wissen, wo/wie (IP) der 
> KMS-Host zu erreichen ist.
>
> (Wir lassen auch fremde Geräte ins Netzwerk)
> Ich hatte den Eintrag an Anfang mal ins DNS aufgenommen, und so fand ich 
> später im Log des KMS-Hosts fremde Geräte. Daraufhin habe ich den Eintrag 
> (_VLMCS._TCP....) wieder gelöscht und dem Musterclient alle vorhin genannten 
> Angaben verpasst. Alles* läuft.
>
> *Win7/8/8.1, MSOffice 2010/2013
>
>
> Dirk
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