On Wed, 19 Nov 2003 11:10:31 +0100 (CET), Heiko Recktenwald <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
>> Nein. Man muss, um seinen Text richtig zu verstehen, seine rethorischen >> Tricks durchschauen. Ansonsten f�llt man halt auf seine Rethorik rein, > >Ich glaub, das muss man nicht, sondern ihn an dem festhalten, was er >tatsaechlich gesagt hat. Gut: Er hat tats�chlich gesagt: - Deutsche werden als T�tervolk bezeichnet. (Was sie nicht werden) - Man k�nnte Juden als T�tervolk bezeichnen. (Und wiederholt damit ein NS-Argument.) - Weil man Juden nicht als T. bezeichnen kann, kann man es auch nicht mit D. - D. Die Verantwortung noch aufzub�rden ist ungerecht. (Revisionistenargument.) - Atheisten neigen dazu, zu mordenden Faschisten oder Bolschewisten/Kommunisten zu werden. Er hat sicher noch mehr gesagt, deshalb mein Vorschlag z.B. in nem wiki dei rede GENAU auf ihre Thesen udn Implikationne zu UNTERSUCHEN. Untersuchen, get it? Analyse" Nicht Kaffeesatzlesen. Das ist normale Arbeit. Kein Ideologiekram. >Der Typ ist ein Spieler, der spielt mit rethorischen Versatzstuecken, OHNE >sich irgendwie festzulegen. Das *t�uscht* eben. er sendet seiner Clique in aller �ffentlichkeit Botschaften wie: "Guck mal, ich rede am Nationalfeiertag �ber Gerechtigkeit f�r die Nation." Und das ist eben KEINE Projektion. OG -- oliver gassner - radbrunnengasse 1/2 - D-71665 vaihingen an der enz [EMAIL PROTECTED] - mobil 0179 297 234 2 - http://www.oliver-gassner.de/ presse: http://www.oliver-gassner.de/presse/ content service: http://oliver-gassner.de/service -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
