Am Tue, 9 Mar 2010 18:45:01 +0100 schrieb Peter Fischer <[email protected]>:
> Dann kann man mit NEO zwar ziemlich gut schreiben, aber man erlangt > nicht die Weltherrschaft - höchstens im alleridealsten Idealfall die > Vorherrschaft auf dem deutschsprachigen Tastaturmarkt - global > gesehen aber trotzdem eine Randgruppe. Vorrangig ist Neo bislang doch für die deutsche Sprache optimiert. > Für mich wäre wichtig, daß wo NEO auf der Verpackung draufsteht, auch > NEO drin ist, und zwar in der dahinter angegebenen Version, ohne > Abstriche. Eine Kennzeichnung auf der Verpackung ist sinnvoll, aber soll sie nicht auch auf der Hardware zu sehen sein? > Für mich wäre wichtig, daß niemand per embrace and extend > NEO-Standards verwässert. Dennoch halte ich es für einen sinnvollen Kompromiss, wenn Tastaturhersteller Qwertz-belegte Tastaturen mit den Neo-Ebenen 3 bis 6 anbieten - idealerweise mit der Möglichkeit, die Ebenen 1 und 2 zwischen Qwertz und Neo umschalten zu können. Solche Tastaturen dürften die Akzeptanz sowohl bei den Herstellern als auch bei Interessierten erheblich erhöhen, was Umlernende sicherlich zusätzlich zu schätzen wissen werden. > Für mich wäre wichtig, daß niemand NEO-Standards für sich > beanspruchen und/oder wegsperren kann. Das erscheint mir ebenfalls wichtig. > Also so BSD-ig wie möglich mit Extraklausel, daß ein NEOx-Name nur > verwendet werden darf, wenn der entsprechende Standard komplett und > ohne Änderung umgesetzt wurde. Vielleicht wäre es klüger, für die ersten beiden Ebenen auch Qwertz bzw. Qwerty zuzulassen. Ich bin mir sicher, dass die Verbreitung von Neo dadurch erfolgreicher werden wird. > Bevor man falsch lizensiert lieber bei der FSF-EU um Unterstützung für > rechtlich einwandfreie Formulierungen nachfragen. Ein interessanter Hinweis. Wäre die Beratung kostenlos? Mit schönen Grüßen Karl
