Moin. > [...] > hm, die VMs sind qcows oder wahlweise raws oder... (was halt sonst zur > Auswahl steht). > Die Backups sind halt Files, die mit LZO oder GZip komprimiert sind. > Nach dem Entpacken hat man wieder seine was-auch-immer.qcow sowie das > VM-Config-File. > > Was ist jetzt da genau das "eigene" Format?!?
Die von Proxmox durchgeführten Backups werden als vma-Datei gesichert (die dann ggf. mit lzop komprimiert werden). Um mit denen zu arbeiten gibt es das Tool vma aus dem Paket pve-qemu-kvm. Wenn ich mich korrekt erinnere, gab es bei der Umstellung ein wenig Aufruhr - weil ja kein Standardwerkzeug (hier tar) mehr verwendet wurde (siehe auch http://pve.proxmox.com/wiki/VMA). Wenn man natürlich einmal die vma-Hürde genommen hat, liegen dann wieder "normale" Dateiformat vor. > [...] > Also alles easy, auch wenn man mal weg von Proxmox will (ist ja KVM). Genau - und deswegen mögen wir diese Art von Lösung. :-) Grüße, -- - Jens -
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