Hallo Bernhard, Bernhard Dippold schrieb: > Gegen eine solche Ergänzung spricht aus meiner Sicht nichts - und das > war (und ist jetzt auch nach dem Nachlesen) mein Eindruck von der > damaligen Diskussion.
Wie? Es _war_ Dein Eindruck? Warum postest Du dann überhaupt, wenn Dein Eindruck war wie meiner - es hätte dann ein Kurzes 'ich denke Jörg hat recht' gereicht. > Das liest sich dann so (Ich weiß, das ist nicht Deine Absicht > - aber das > ändert nichts an der Aussage für "unvoreingenommene Leser"): > > - Das internationale Marketing von OpenOffice.org lügt und > versucht mit > gefälschten Studien MS Kunden abzugraben. > - Wir (als de-Projekt) haben uns doch schon vor Monaten > entschieden, uns > an diesen "Machenschaften" nicht zu beteiligen. Hänge es nicht nachträglich höher: es ist eine falsche Aussage - jedoch ohne 'Machenschaften', Lügen-Behauptungen oder persönliche Anklagen - es ist gänzlich entbehrlich die Gefahr ihres Eintretens zu erfinden. Wenn ich schreibe: 3+4=8 *ist* das eine falsche Behauptung. Das kann mir dann jederzeit auch so gesagt werden ohne das bei mir der Verdacht aufkäme das mit 'falscher Behauptung' versucht würde zu unterstellen ich plane eine allgemeine Verschwörung gegen die Mathematik als Solche. Ich habe hier ruhig eine Kritik vorgetragen, die nach Faktenlage berechtigt war und glaube (im Gegensatz zu Dir(*)) nicht das Kritik an Dingen die das Projekt betreffen oder dem Projekt selbst (zu dem auch ich gehöre und mir damit sogar einen Teil der Kritik selbst zuweise) überflüssig oder unzulässig ist - im Konkreten ganz im Gegenteil, denn meine Kritik zielte auf die Veränderung einer Aussage die ich für das Projekt nicht für günstig halte. > Ich denke, wir gehen von den gleichen Voraussetzungen aus > (wobei ich die > 90% immer als "bis zu" interpretiert habe) Ich halte "bis zu 90%" für eine Aussage die man treffen kann wenn es denn sein muß, nur halte ich die trotzdem nicht für ideal. Denn was spricht denn nun gerade für 90%, eigentlich nichts Konkretes wenn es um eine Maximalgrenze geht - als 'üblicher' oder 'relevanter' Wert können 90% hingegen nicht gelten. Zumal diese Kostenfragen IMHO auch weniger relevant gesehen werden und Unternehmen zunehmend auch strategische Gründe für OpenSource-Migrationen sehen. Diese Unternehmen sind sozusagen schon schlauer als unser Marketing, denn wo wir noch viel zu viel über Kosten reden denken diese in Kategorien von Vorteilen die im Kern von OSS wurzeln. Gruß Jörg (*) "Kritiker brauchen wir (als OOo-Projekt) meiner persönlichen Meinung nach nicht." siehe: http://de.openoffice.org/servlets/ReadMsg?list=dev&msgNo=31231 --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
