Hallo Johannes, Am Thu, 01 May 2008 18:53:39 +0200 schrieb Johannes A. Bodwing: > Hallo Jörg, > nachfolgend ein paar Aspekte, bei denen ich nicht ganz klar komme; >> ... >> ... Freiwilligkeit des Projektes als Besonderheit >> hervorheben/herausstellen" >> >> es handelt sich nicht um eine Besonderheit, eher ist OOo mehr von >> kommerzieller Unterstützung getragen als andere Projekte. Das ein >> OpenSource-Projekt aus einer einstmals kommerziellen Software entstand >> und nach wie vor (hinsichtlich des Codes) von kommerziellen Entwicklern >> gemacht wird verdeutlicht das. >> > ich dachte das als ein wesentliches Merkmal dieses > Open-Source-Projektes und als "Unterschied" gegenüber Lotus , MS > usw. > muß aber nicht zwingend so reinkommen;
Naja, hier könnt ihr Haarspalterei betreiben. Ich denke, dass mittlerweile viele Open-Source-Projekte durch kommerzielle Anbieter getragen werden und es nicht mehr so eindeutig ist, ob ein Mitarbeiter in seiner Freizeit oder Arbeitszeit entwickelt. Auch wird immer mehr kommerzielle Software "Open Source" oder umgekehrt "Open Source" wird kommerziell. Sehen wir uns doch mal MySQL an. Das wird jetzt auch von Sun entwickelt und von Freiwilligen. Und willst Du Fedora auch absprechen, dass es von Freiwilligen getragen wird, nur weil die Red Hat , ähnlich Sun, Entwickler bezahlt die an Fedora mitarbeiten, da es die Basis für Red Hat Enterprise Linux ist und wir vor dem Henne Ei Problem stehen ob erst das kommerzielle Red Hat Enterprise Linux da war oder das freie Fedora oder ob wir sagen, dass ehemals "freie" Red Hat Linux wurde kommerziell zu Red Hat Linux Enterprise und dann zum freien Fedora Core und später Fedora. Ach ja und was machen wir mit CentOS? Und schmeißen wir allen Code raus, den jemand in seiner Freizeit an Fedora beisteuert und den er in seiner Arbeit bei Red Hat dann weiterbenutzt? >> "kostenlos ist" >> >> ein höchst unerwünschter Begriff für ein Pressekit, so er die >> Aufmerksamkeit in die falsche Richtung lenkt Stimmt. Aber hier kann ich ohne Kontext nicht sagen, welcher Begriff besser wäre. Aber von der Liznez her könnten wir für OpenOffice.org so viel Geld verlangen wie es MS für Office tut. > was wäre passender? denn daß man für OOo nichts bezahlt, ist für > eine Büro-Software nicht unbedingt selbstverständlich; >> ... >> >> "-> hier weiß ich nicht genau, wie das zu verstehen ist: „Over five >> thousand people have signed up to take part in project activities and >> are Community members.“ Sind das die Leute in den rund 100 Projekten >> oben?" >> >> es dürfte sich dabei um alle (ehrenamtlichen) Projektmitglieder handeln, >> die lang-Projekte sind nur ein Teil davon >> > das hole ich mal ganz raus (zumindest so lange nicht richtig klar > ist, was es bedeutet); Das meint nichts weiteres wie, es gibt 5000 Leute die bei OpenOffice.org registriert sind, indem sie sie bei OpenOffice.org "Ja ich will mich registrieren" gedrückt haben und/oder den Registrierungsprozess auf www.openoffice.org vollständig durchlaufen haben und einen OpenOffice.org Benutzernahmen haben. Die Übersetzung wäre demnach: Über fünftausend Menschen haben sich als Mitglied bei OpenOffice.org registriert um an den Aktivitäten im Projekt teilzunehmen. Und Nein, es gibt wohl mehr (oder auch weniger) als diese fünftausend registrierten die an OpenOffice.org Mitarbeiten. Gruß Eric -- ## de.OpenOffice.org - Office für MacOS X, Linux, Solaris & Windows ## Openoffice.org - ich steck mit drin! --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
